Das erste Drittel dominierten ganz klar die
Dorstener Wölfe, Dinslaken fand nicht ins Spiel und es war ein Spiel, nur
auf´ s Tor des Dinslakener Torwartes Daniel Walbrodt. In der 7.Spielminute
klingelte es dann in den Maschen. Erfolgreich war Mike Köster, der auf
Zuspiel von Kapitän Peter Holoubek, dass zu diesem Zeitpunkt absolut
verdiente 1:0 für Dorsten erzielte. Auch danach dasselbe Bild, Dorsten rannte
weiter an, kam jedoch nur noch zu einem weiteren Tor durch Peter Holoubek,
der diesmal von Mike Köster angespielt wurde und durch einen strammen Schuss
von der blauen Linie erfolgreich war. Im 2. Drittel dann ein anderes Bild,
die „Kobras“ kamen wesentlich besser ins Spiel. Doch wie es schon so häufig
in der laufenden Saison war, Dinslaken entfacht langsam Druck und der Gegner
macht leider die Tore. Diesmal war es erst Mike Köster auf Zuspiel von Jörg
Gramatke und erneut Peter Holoubek. Dann in der 31. Spielminute Mike Köster
auf Zuspiel von Rene Naroska.
Nach
40. Spielminuten war es dann endlich soweit, der längst überfällige
Anschlusstreffer durch Christian Kühn, auf Zuspiel von Marius Knetsch und
Salvatore Solarino brachte die Stimmung im Eissportpalast zum kochen. Was
sich nun abspielte kann man getrost als Einbahnstraßen-Eishockey bezeichnen,
Dorsten fand quasi überhaupt nicht mehr statt und die „Kobras“ hatten massig Chancen
das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Doch bis zum Ende des 2. Drittels
fand leider kein Puck mehr den Weg ins Dorstener Tor. Somit ging man mit
einem 1:4 Zwischenstand in die 2. Drittelpause.
Dinslaken
spielte sich in einen wahren Rausch, doch der Puck wollte einfach nicht den
Weg ins Tor finden, was auch daran lag das der Dorstener Torwart Sorin Sofian
einen tollen Tag hatte und alles entschärfte was auf ihn zu kam. Doch in der
51. Spielminute war dann auch er chancenlos, Salvatore Solarino tauchte
plötzlich vor Sofian auf, und versenkte den Puck auf schönes Zuspiel von
Marius Knetsch zum 2:4 Anschlusstreffer. Auch in der Folgezeit war Dinslaken
drückend überlegen und es boten sich nur einzelne Konterchancen für Dorsten.
Nur die „Kobras“ konnten machen was sie wollten, nahmen 1 Minute vor dem Ende
des Spiel´ s Torwart Daniel Walbrodt vom Eis zugunsten eines weiteren
Feldspielers, aber es gelang kein weiterer Treffer mehr!
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