Kurzspielbericht

 

 

Spiel vom:

12.01.2003

Liga:

Landesliga NRW

 

Begegnung:

EC Dinslaken "Kobras"

:

SC Krefeld

 

Endstand:

2:5

 

Drittelergebnisse:

1.Dr.

0:0

/

2.Dr.

2:1

/

3.Dr.

0:4

 

 

Torfolge:

0:1 (31:04) Wolf Herbst jun. (Andre Wilmshöfer); 1:1 (31:44) Marius Knetsch (Markus Antrecht); 2:1 (37:16) Arkadiusz Raszke (Ralf Baumöller, Holger Beck); 2:2 (42:24) Heiko Büssinger (Sebastian Schumacher); 2:3 (44:40) Ingo Fücker (Rüdiger Scharl, Bastian Angemeer); 2:4 (52:32) Wolf Herbst jun. (Thorsten Geerst, Andre Wilmshöfer); 2:5 (59:23) Bastian Angemeer (Ingo Fücker)

 

Strafen Heim:

Strafen Gast:

10

2

 

Kurzspielbericht:

Das 1. Drittel vor 80 Zuschauern im Dinslakener Eissportpalast war trotz der fehlenden Tore für die Zuschauer interessant zum zuschauen, da das Spiel hin und her ging, mit leichten Vorteilen auf der „Kobra“-Seite. Doch auch ECD-Torwart Norbert Ruda, konnte sich trotz der leichten Überlegenheit nicht über mangelnde Arbeit beklagen, ein ums andere mal klärte er hervorragend. Auf Seiten der „Kobras“ konnten keine Chancen genutzt werden, da auch der Gästekeeper Markus Felkel einen sehr guten Tag erwischt hatte. Somit ging es mit einem 0:0 in die erste Drittelpause. Im 2. Drittel dann ein anderes Bild, das Spiel wurde ausgeglichener und Torchancen auf beiden Seiten bestimmten weiterhin das Bild im Eissportpalast. In der 32. Spielminute dann ein nicht konsequentes eingreifen der „Kobra“-Spieler und Wolf Herbst junior konnte das 1:0 für die Krefelder erzielen. Doch nur exakt 40 Sekunden später war es Marius Knetsch der auf Zuspiel von Markus Antrecht zu diesem Zeitpunkt völlig verdientem 1:1 Ausgleichstreffer einschoss. Nun kam mehr Fahrt ins Spiel und Arkadiusz Raszke nutzte die sich ihm bietende Chance in der 38. Spielminute und hämmerte den Puck zur verdienten 2:1 Führung ein! Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die 2. Drittelpause! Das letzte Spieldrittel dann ein Waterloo für die „Kobras“, man konnte dem zunehmenden Druck der Krefelder nicht mehr standhalten. Es wurden zwar Chancen erarbeitet doch diese wurden allesamt kläglich versemmelt. 2 Pfostenschüsse, wobei einer dieser Schüsse zum Ärgernis der „Kobras“ hinter der Torlinie schien. Man könnte darüber endlos diskutieren, ob dieser vermeintliche Treffer das Spiel hätte anders ausgehen lassen können. Auch eine Auszeit 1 Minute vor dem Spielende brachte nicht den gewünschten Erfolgt. Die Herausnahme von Torwart Norbert Ruda stellte sich eher als unglücklich heraus, denn der Krefelder Bastian Angemeer schob ins leere Tor zum Endstand von 2:5 ein.