Am Freitag Abend unterlag Landesligist EC
DInslaken dem ESC Trier völlig verdient mit 2:7.
Im
ersten Drittel boten die stark aufspielenden Trierer eine fast fehlerlose
Leistung, nur haperte es im Abschluss. Hätte Dinslaken nicht viel Glück
gehabt so hätte es anstatt 0:3, auch gut und gerne 0:5 oder noch höher hätte
stehen können. Torwart Norbert Ruda (Dinslaken), konnte an allen 3 Toren im 1.
Drittel absolut nichts machen, er wurde von seiner Abwehr kläglich im Stich
gelassen, was leider bis auf eine kurze Ausnahme im 2. Drittel sich über das
ganze Spiel zog, allerdings war ab der 44. Spielminute Daniel Walbrodt im
Tor, da sich Torwart Norbert Ruda verletzte. Auch er mußte sich über die
anfängerhaften Fehler der Dinslakener Verteidiger ärgern.
Nach
exakt 28:13 Spielminuten stand es im 2. Drittel schon 0:5 für Trier, wer nun
dachte die Niederlage würde locker zweistellig werden, der traute anschließend
seinen Augen nicht, schöne und schnell Kombinationen zwischen der 30. und 40.
Spielminute ließen den unsicheren Torhüter der Trier, ein ums andere mal in
arge Bedrängnis bringen, allerdings konnten die Kobras wie bereits in der
Vorwoche gegen Lünen ihre Chancen nicht verwerten. Es sprangen
"nur" 2 Treffer durch Marius Knetsch und Kapitän Holger Beck
heraus.
Diese
"kurzfristige" Überlegenheit zog sich dann auch noch in die ersten
5 Minuten des 3. Drittels. Doch Trier agierte wie eine Spitzenmannschaft,
drehte wieder auf und makierte die Tore zum völlig verdienten 2:7 Endstand.
Bester Spieler auf Seiten der Trier war Frank Lempges, der all seine Routine
und Klasse unter Beweis stellte. Auf Dinslakener Seite war Marius Knetsch der
bester Spieler. Nach dieser schwachen Leistung bleibt den "Kobras"
nun Zeit bis kommenden Sonntag beim SV Brackwede, zu analysieren und
abzustellen. Sollte dies nicht gelingen wird man nicht unter die ersten acht
in der Tabelle kommen können!
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