Höchster Sieg in der Vereinsgeschichte 32:0
(13:0/11:0/8:0)
Drei
Punkte und 32 Tore ohne Gegentreffer war die Bilanz des Heimspiels gegen den
DEC Iserlohn. Die Gäste mussten bei diesem Spiel auf zahlreiche
Stammspielerinnen verzichten, die es vorzogen an einem Inlinehockeyspiel
teilzunehmen.
An
einem Sieg bestand zu keiner Zeit auch nur der geringste Zweifel, wirkliche
Sorgen mussten sich die Netphenerinnen bei dieser Kälte nur um ihre Torfrau
machen. Eva Kristina Schneider hatte in 60 Minuten etwa fünf Puckkontakte und
freute sich nach dem Spiel wie keine Andere auf eine warme Dusche. Bei diesem
Spiel auf ein Tor dominierten die Netphenerinnen über die gesamte Spielzeit.
Unerfahrenheit und mangelndes Selbstvertrauen führte bei den Iserlohnerinnen
dazu, dass nicht einmal der Versuch unternommen wurde, zu agieren. Beide
Mannschaften zeigten bis zum Schluss Fairness, Charakter und Zusammenhalt, so
dass das Spiel ohne Härte oder Strafzeiten beendet wurde.
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